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Unwettereinsatz: Gebäudeschäden durch Starkregen begutachtet

In der Nacht vom 22 auf 23. Juli war unsere Baufachberater im Einsatz, um nach heftigem Starkregen Schäden an mehreren Wohnhäusern zu begutachten. Dank schneller Reaktion konnten Unterspülungen und Risse in Kellerwänden bewertet, provisorische Abdichtungen durch Kräfte der Feuwehr vorgenommen und Wassereinbrüche mithilfe von Sandsäcken und Pumpen eingedämmt werden. So wurde größerer Schaden durch das anhaltende Unwetter verhindert.

Im Stadtteil Marmstorf hatte starker Regen zu einer Hangunterspülung geführt. Dabei wurde eine Gebäudestruktur beschädigt, wodurch Wasser und Schlamm in den Keller eines Wohnhauses eindrangen. Vor Ort unterstützte unser Baufachberater die Feuerwehr, indem er die Stabilität des betroffenen Bereichs prüfte und die Lage gemeinsam mit der Einsatzleitung bewertete. Eine akute Gefährdung durch ein mögliches weiteres Abrutschen des Hangs konnte ausgeschlossen werden. Um das weitere Eindringen von Wasser zu begrenzen, wurden provisorische Sicherungsmaßnahmen getroffen – darunter eine Abdeckung mit Plane und Sandsäcken sowie der Bau eines Sandsackdamms im Keller.

Noch während des Einsatzes ging eine weitere Anforderung ein. In einem anderen Stadtteil war durch den anhaltenden Regen Wasser durch Risse in eine Kellerwand eingedrungen. Nach Abschluss des ersten Einsatzes verlegte unser Team zur zweiten Einsatzstelle. Die betroffenen Risse wurden mehrfach kontrolliert, zeigten jedoch keine Veränderung, sodass keine weiteren Sofortmaßnahmen notwendig waren.

Zusätzlich musste an dieser zweiten Einsatzstelle eine überflutete Wiese oberhalb eines Wohnhauses abgepumpt werden, da ein angrenzender Erdwall nicht für das zurückgehaltene Wasser ausgelegt war. Nach Rücksprache mit dem zuständigen Wasserversorger wurde sichergestellt, dass das abgepumpte Wasser ordnungsgemäß in das städtische Sielsystem eingeleitet werden konnte.

Gegen 1:30 Uhr kehrte unser Team in den Ortsverband zurück und stellte die Einsatzbereitschaft wieder her.


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